KI-Beratung mit technischer Umsetzung
Als KI Agentur verbinden wir Strategie, Datenstruktur und technische Umsetzung. Es geht nicht um einzelne Werkzeuge, sondern um stabile Abläufe, die im Unternehmen wirklich genutzt werden. Am Anfang steht ein Audit der Datenlage und der bestehenden Systeme, nicht die Auswahl eines Tools. Entscheidend sind saubere Prozesse, klare Rollen, belastbare Datenquellen und eine Architektur, die auch nach der ersten Demo noch trägt. Beratung und Bau kommen bei uns aus derselben Hand - das ist der Unterschied zu einer reinen Strategieberatung, die die Umsetzung an Dritte weitergibt und damit genau an der Stelle aussteigt, an der die schwierigen Fragen anfangen.
Was ein KI-Audit konkret prüft
Ein KI-Audit klingt abstrakt, besteht aber aus sehr konkreten Fragen. Wo liegen die Daten, in welcher Qualität, und wer darf sie sehen? Welche Prozesse sind heute manuell, wiederholen sich häufig und sind klar genug beschrieben, dass eine Maschine sie übernehmen könnte? Welche Systeme müssten angebunden werden, und gibt es dafür Schnittstellen oder nur Bildschirmmasken? Welche Fehler wären teuer, welche wären egal? Am Ende steht eine Liste von Anwendungsfällen, sortiert nach Aufwand und Nutzen, und eine ehrliche Einschätzung, welche davon sich lohnen. Manchmal ist das Ergebnis, dass ein Vorhaben in dieser Form nicht trägt. Auch das sagen wir.
AI Agents, RAG und Automatisierung
Wir bauen LLM-Integrationen, RAG-Systeme, AI Agents und Automatisierungen so, dass Wissen auffindbar wird, Prozesse schneller laufen und Teams sicher mit KI arbeiten. Dazu gehören semantische Suche, Vektordatenbanken, Schnittstellen, Freigabelogiken und nachvollziehbare Antworten. Ein RAG-System ist dabei kein Selbstzweck: Es beantwortet Fragen aus euren eigenen Dokumenten und nennt die Quelle, statt frei zu formulieren. Agenten übernehmen mehrschrittige Abläufe, aber mit klaren Grenzen, Protokoll und der Möglichkeit einzugreifen. Kein isolierter Chatbot, sondern Systeme, die in bestehende Prozesse greifen und im Betrieb wartbar bleiben. Technisch arbeiten wir unter anderem mit LLM-Anbindungen, RAG, Agentensystemen, MCP-Schnittstellen, Automatisierung und Fine-Tuning.
Zwanzig Jahre Produktionen für bekannte Marken
AIWARE arbeitet seit über zwei Jahrzehnten an Film-, Medien- und Digitalprojekten. In dieser Zeit sind Produktionen für Mercedes-Benz, BMW, MINI, BASF, SICK, Bosch, Europa-Park, RTL, Esprit, Faber-Castell, Tank und Rast, DEDON, die Wund Gruppe und OneRepublic entstanden, überwiegend als umsetzendes Gewerk im Auftrag von Agenturen und Fachabteilungen. Wer über Jahre für Auftraggeber dieser Größenordnung produziert, lernt Dinge, die in KI-Projekten unmittelbar zählen: verbindliche Termine, mehrstufige Freigaben, Arbeiten unter Vertraulichkeit und die Fähigkeit, ein Ergebnis auch dann zu liefern, wenn sich die Rahmenbedingungen mitten im Projekt ändern.
Fallbeispiel Wund Gruppe: Filmen, bevor das Gebäude steht
Für die Wund Gruppe haben wir die Imagefilme produziert, allen voran für das Badeparadies Schwarzwald. Daraus wurde über die Zeit eine Begleitung des gesamten Portfolios: Wir waren in allen Bädern der Gruppe im Einsatz. Beim Standort Sinsheim haben wir das Projekt bereits auf der Baustelle gefilmt und aufgenommen, also lange bevor es Gäste, fertige Oberflächen oder eine funktionierende Beleuchtung gab. Genau solche Aufnahmen sind später nicht mehr nachholbar. Sie erfordern Planung im Rohbau, Rücksicht auf laufende Gewerke und die Bereitschaft, Material zu sammeln, dessen Verwendung zum Drehzeitpunkt noch gar nicht feststeht. Dieselbe Denkweise brauchen wir heute, wenn ein KI-System entsteht, dessen spätere Anwendungsfälle beim Start noch nicht alle bekannt sind.
Fallbeispiel Tank und Rast: Schulungsfilme in sieben Sprachen
Für Tank und Rast haben wir die Schulungsfilme für die Betriebe in ganz Deutschland produziert, ausgespielt in sieben Sprachen. Schulungsinhalte für ein bundesweites Netz sind eine eigene Disziplin: Der Inhalt muss überall gleich verstanden werden, unabhängig davon, wer vor dem Bildschirm sitzt, und er muss sich pflegen lassen, wenn sich Abläufe ändern. Mehrsprachigkeit ist dabei nicht nur Übersetzung, sondern eine Frage von Sprechtempo, Bildaufbau und Textlängen. Genau diese Aufgabe stellt sich heute erneut, nur mit anderen Mitteln - wir lösen sie inzwischen auch mit KI, etwa in theXReader mit 27 Sprachen.
Fallbeispiel BASF: Film, der im Raum selbst läuft
Für BASF haben wir einen speziellen Tagungsraum gefilmt. Das Ergebnis läuft intern in den Räumen selbst. Solche Produktionen haben eine eigene Logik: Es gibt kein Publikum, das sich hinsetzt und aufmerksam zuschaut, sondern Menschen, die den Raum betreten, arbeiten und wieder gehen. Der Film muss also ohne Anfang und Ende funktionieren, darf nicht stören und soll trotzdem etwas vermitteln. Diese Rücksicht auf den tatsächlichen Nutzungskontext statt auf die ideale Vorführsituation ist dieselbe Denkweise, die ein KI-System im Arbeitsalltag braucht.
Fallbeispiel Bosch: eine Verpackungsanlage sichtbar machen
Für Bosch haben wir als externe Produktionsfirma den Auftrag erhalten, eine spezielle Verpackungsanlage zu filmen und daraus einen Imagefilm zu produzieren. Gedreht wurde direkt bei Bosch, dazu kamen 3D-Modellierung und Animation. Die Anlage war für einen bekannten Süßwarenhersteller bestimmt. Maschinenfilme haben ein grundsätzliches Problem: Das Entscheidende passiert im Inneren, hinter Verkleidungen, zu schnell für das Auge und oft an Stellen, an die keine Kamera kommt. Genau dafür braucht es 3D - nicht als Effekt, sondern weil sich anders nicht zeigen lässt, was die Maschine eigentlich leistet. Diese Aufgabe, einen unsichtbaren Vorgang verständlich zu machen, stellt sich bei KI-Systemen erneut: Auch dort ist das Ergebnis sichtbar, der Weg dorthin aber nicht.
Fallbeispiel Mercedes-Benz und OneRepublic
Im Rahmen einer Produktion für Mercedes-Benz durften wir OneRepublic filmen. Entstanden ist ein interner Imagefilm für die Truck-Linie, produziert zur Jubiläumsfeier. Ein Auftritt dieser Größenordnung lässt sich nicht wiederholen: Es gibt einen Ablaufplan, eine Bühne, ein Zeitfenster von wenigen Minuten und keine zweite Aufnahme. Wer unter solchen Bedingungen liefert, plant Redundanz ein, kennt seine Technik im Schlaf und entscheidet im Moment. Genau diese Ruhe unter Zeitdruck brauchen wir auch, wenn ein produktives System live geht.
Fallbeispiel BMW und MINI in Südbaden
Für BMW und MINI haben wir ein Werbeprojekt für den Raum Südbaden umgesetzt, gemeinsam mit einem Möbelhaus als Partner. Kern der Aktion war die Verlosung eines MINI Cooper S. Das Fahrzeug haben wir zusätzlich fotografiert und in Szene gesetzt, sodass Bewegtbild und Standbild aus derselben Produktion kamen und nicht nachträglich zusammengesucht werden mussten. Solche Kooperationen sind kommunikativ anspruchsvoller als eine klassische Kampagne, weil zwei Marken mit eigenen Vorgaben, eigenen Zielgruppen und eigenen Freigabewegen unter einen Hut müssen, ohne dass eine von beiden verwässert. Dieselbe Aufgabe stellt sich in Digitalprojekten regelmäßig, wenn ein neues System sich in eine bestehende Markenwelt einfügen soll.
Sechs Leistungen, ein Team
Unsere Arbeit gliedert sich in sechs Bereiche, die nicht getrennt eingekauft werden müssen. KI-Strategie: Audit der Datenlage, Auswahl der Anwendungsfälle, Bewertung von Risiken, Roadmap. KI-Systeme: RAG, Agenten und Automatisierung, die in bestehende Prozesse greifen. Produkt-Design: UX-Konzept, Prototyping, Designsystem, Zuschnitt eines tragfähigen ersten Produktumfangs. Entwicklung: Frontend, Backend und Schnittstellen, App-Entwicklung, Skalierung. Marke: Positionierung, Naming, Corporate Design und Guidelines. Film und Content: Film, Schnitt, 3D und Motion. Wer alle sechs aus einer Hand bekommt, spart sich die Übergaben - und die Fehler, die dort entstehen.
Typische Anwendungsfälle
In der Praxis wiederholen sich einige Muster. Wissenssuche: verstreute Dokumente, Handbücher und Protokolle werden durchsuchbar, und Antworten nennen ihre Quelle. Support-Assistenz: wiederkehrende Anfragen werden vorbereitet oder beantwortet, mit klarer Übergabe an Menschen, sobald es heikel wird. Dokumentenprüfung: eingehende Unterlagen werden vorsortiert, auf Vollständigkeit geprüft und mit Hinweisen versehen. Bewertung von Anfragen: eingehende Kontakte werden nach Passung sortiert, damit Vertrieb dort ansetzt, wo etwas möglich ist. Prognosen: aus vorhandenen Verlaufsdaten werden Erwartungswerte, die Planung erleichtern. Welcher dieser Fälle für ein Unternehmen trägt, entscheidet sich am Audit, nicht am Prospekt.
Fallbeispiel RTL: ein Beitrag, der ausgestrahlt wurde
Für RTL haben wir einen Beitrag produziert, der bei RTL Aktuell und im RTL Nachtjournal gezeigt wurde. Fernsehen hat einen eigenen Maßstab: Der Sendeplatz steht fest, technische Vorgaben sind nicht verhandelbar, und eine redaktionelle Prüfung entscheidet, ob das Material überhaupt läuft. Es gibt keine Nachreichung und keinen zweiten Versuch am nächsten Tag. Wer einmal für eine Nachrichtensendung geliefert hat, geht anders an Termine heran - und genau diese Verlässlichkeit erwarten Kunden auch dann, wenn kein Sendeplatz, sondern ein Produktivstart im Kalender steht.
Fallbeispiel DEDON: ein komplettes Corporate Design
Für DEDON haben wir für eine Tochterfirma das gesamte Corporate Design aufgebaut - von der Homepage über Visitenkarten und Briefpapier bis zum E-Mail-Layout für den Newsletter. Ein vollständiges CI ist mehr als ein Logo: Es muss auf einer Visitenkarte im Kleinformat genauso funktionieren wie auf einem Bildschirm, in einem gedruckten Brief genauso wie in einem Newsletter, den ein Mailprogramm nach eigenen Regeln umbaut. Damit das über Jahre hält, braucht es Regeln statt Einzelentscheidungen: Abstände, Schriftgrößen, Farbwerte, Schutzräume. Nichts anderes ist ein Designsystem in der Softwareentwicklung, und aus genau dieser Denkweise heraus bauen wir heute Oberflächen für digitale Produkte.
Fallbeispiel Gebäudereinigung: ein Ticketsystem, das jede Sprache spricht
Für ein Unternehmen aus der Gebäudereinigung haben wir die interne Abwicklung automatisiert. Der Auftraggeber - ein größeres Unternehmen, in dessen Gebäuden gereinigt wird - eröffnet ein Ticket. Das System teilt die Aufgabe dem zuständigen Mitarbeiter zu, und zwar in dessen jeweiliger Sprache. Der Mitarbeiter muss nichts tippen: Er spricht seine Rückmeldung einfach ein. Daraus entsteht automatisch die Antwort, die nach außen an die anfragende Person zurückgeht. Dazu kommen Mitarbeiterschulung und Briefing über dasselbe System. Der Kreis schließt sich also vollständig, ohne dass jemand in der Mitte Nachrichten übersetzt, abtippt oder weiterleitet. Für eine Branche mit hoher Personalfluktuation und vielen Muttersprachen ist genau das der Punkt, an dem Automatisierung wirklich Arbeit abnimmt statt neue zu erzeugen.
Fallbeispiel theXReader: Comics in 27 Sprachen
theXReader erkennt Comicseiten automatisch, übersetzt sie in 27 Sprachen und macht sie filmisch erlebbar. Das ist ein gutes Beispiel dafür, warum KI-Projekte selten an der KI scheitern. Die Übersetzung selbst ist der einfachste Teil. Schwierig ist alles drumherum: Sprechblasen und Panels zuverlässig erkennen, die Lesereihenfolge bestimmen, Text ersetzen ohne die Zeichnung zu zerstören, mit unterschiedlichen Schriftlängen je Sprache umgehen und das Ergebnis so ausspielen, dass es auf verschiedenen Geräten funktioniert. theXReader läuft bei uns in Produktion, mit KI im Kern.
Fallbeispiel VIDON: ein KI-Magazin für den DACH-Raum
VIDON ist das führende Magazin für künstliche Intelligenz im deutschsprachigen Raum. AIWARE verantwortet Konzeption und Design. Ein Magazin über KI zu bauen, zwingt zu einer Haltung, die uns auch in Kundenprojekten hilft: Man muss laufend unterscheiden, was tatsächlich neu ist und was nur laut angekündigt wurde. Die redaktionelle Arbeit an VIDON ist einer der Gründe, warum wir Vorhaben früh einschätzen können - wir verfolgen die Entwicklung nicht nur als Anwender, sondern beschreiben sie regelmäßig für ein Fachpublikum.
Fallbeispiel myKiddies: KI mit besonderer Verantwortung
myKiddies ist ein intelligenter Begleiter für Eltern, von den ersten Lebensjahren bis zur Pubertät. Das Produkt zeigt exemplarisch, was gemeint ist, wenn wir von Grenzen sprechen. Ein System, das Eltern zu ihren Kindern berät, darf nicht einfach frei formulieren. Es braucht klare Themengrenzen, nachvollziehbare Quellen, einen sauberen Umgang mit sensiblen Daten und die Fähigkeit, an der richtigen Stelle auf eine Fachperson zu verweisen statt selbst zu antworten. Dieselben Fragen stellen sich bei jedem KI-System, das mit Kundendaten, Personaldaten oder Gesundheitsdaten arbeitet.
Fünf eigene Produkte im Betrieb
Wir empfehlen keine Technik, die wir nicht selbst betreiben. theXReader, VIDON, myKiddies, theSquash und theRevolt laufen bei uns in Produktion, drei davon mit KI im Kern. theSquash ist ein realistisches VR-Squash-Training für Meta Quest 3 mit echter Bewegung, präziser Ballphysik und optionalem Racket Controller. theRevolt ist ein Cyberpunk Trading-Card-Game mit Schwerpunkt auf Touch-Ergonomie. Monitoring, Wartung und Weiterentwicklung dieser Produkte machen wir selbst. Das heißt auch: Wir haben die unangenehmen Erfahrungen an eigenen Systemen gemacht, bevor sie in einem Kundenprojekt passieren konnten.
Wir arbeiten selbst mit dem, was wir bauen
AIWARE ist das erste Testfeld für alles, was wir anbieten. Wir betreiben eigene Automatisierungen für unsere Projekte, haben Sprachassistenten gebaut, die uns im Arbeitsalltag unterstützen, und arbeiten mit digitalen Kollegen, mit denen wir Aufgaben besprechen statt sie abzuarbeiten. Der Betrieb läuft von unterwegs genauso wie im Büro. Mehrere dieser Werkzeuge sind bei uns selbst entstanden, weil es sie so nicht gab. Das ist kein Selbstzweck: Wer täglich mit den eigenen Systemen arbeitet, merkt sehr schnell, welche Automatisierung wirklich trägt und welche nur in der Demo gut aussieht. Genau dieses Wissen geht in die Kundenprojekte - wir empfehlen nichts, das wir nicht selbst im Alltag benutzen.
Vom Check-in bis zum Betrieb
Ein Projekt läuft in vier Phasen. Check-in: Ein kurzer Fragebogen klärt Vorhaben, Rahmen und Zeitfenster, danach ein kostenloses und unverbindliches Gespräch. Am Ende steht eine ehrliche Einschätzung, ob es passt. Konzept: Audit der Datenlage und der bestehenden Systeme, Auswahl der Anwendungsfälle, Roadmap und ein Prototyp, an dem sich die Idee prüfen lässt. Erst wenn der Prototyp trägt, wird gebaut. Umsetzung: Design, Entwicklung und Test in kurzen Zyklen. Jede Iteration ist lauffähig, damit Entscheidungen an echtem Material getroffen werden und nicht an Beschreibungen. Betrieb: Monitoring, Wartung und Weiterentwicklung. Kein Abschied nach dem Launch.
Was Sie bekommen und was Ihnen gehört
Quellcode, Designdateien und Rechte gehen vollständig über. Wir bauen keine Abhängigkeit über verschlossene Systeme, keine Lizenzmodelle auf eigene Werkzeuge und keine Konstruktionen, bei denen ein Wechsel des Dienstleisters das Projekt wertlos macht. Das ist keine Großzügigkeit, sondern Eigennutz: Wer bleiben soll, weil er nicht weg kann, wird irgendwann trotzdem gehen. Wer bleibt, weil die Arbeit gut ist, bleibt länger.
Was wir nicht machen
Wir übernehmen keine Vorhaben, bei denen wir nicht glauben, dass sie tragen. Wenn im Erstgespräch klar wird, dass ein Prozess für Automatisierung zu unklar beschrieben ist, dass die Datenlage nicht reicht oder dass ein einfacheres Werkzeug denselben Zweck erfüllt, sagen wir das - statt ein Angebot zu schreiben, das niemandem hilft. Wir verkaufen auch keine KI, wo keine gebraucht wird. Ein sauber gebauter Ablauf ohne Modell ist oft billiger, schneller und zuverlässiger als derselbe Ablauf mit Modell.
Digitale Produkte und Medien aus derselben Hand
Neben KI-Systemen entwickeln wir digitale Produkte auf modernem Stack - Frontend, Backend, Schnittstellen, Apps, Skalierung - und produzieren Medieninhalte von Marke und Positionierung über Film und Schnitt bis zu 3D und Motion. Das ist relevant, weil KI-Projekte selten an der Stelle enden, an der das Modell antwortet. Es braucht eine Oberfläche, die Menschen bedienen wollen, eine Anbindung an bestehende Software und meist auch Material, das erklärt, was das neue System kann. Gestaltung und Entwicklung kommen bei uns aus einer Hand, ohne Übergabe an Dritte und ohne Reibungsverluste an der Schnittstelle.
Warum Medienerfahrung in KI-Projekten zählt
Die Verbindung aus Medienproduktion und KI wirkt auf den ersten Blick zufällig. Sie ist es nicht. Wer einen Imagefilm auf einer Baustelle dreht, einen Konzertauftritt in einem Zeitfenster von Minuten einfängt oder Schulungsinhalte für ein bundesweites Netz in sieben Sprachen ausspielt, lernt drei Dinge, die in KI-Projekten unmittelbar zählen. Erstens: Ein Ergebnis entsteht unter realen Bedingungen, nicht unter idealen. Zweitens: Wer das spätere Nutzungsumfeld nicht kennt, baut am Bedarf vorbei - ein Film für einen Tagungsraum funktioniert anders als einer für eine Messe, und ein Assistenzsystem im Kundenservice anders als eines in der Buchhaltung. Drittens: Verbindliche Termine, mehrstufige Freigaben und Vertraulichkeit sind kein Sonderfall, sondern der Normalfall bei Auftraggebern dieser Größenordnung. Diese Erfahrung ersetzt keine technische Kompetenz. Sie sorgt dafür, dass technische Kompetenz beim Kunden ankommt.
Der erste Schritt
Wenn Sie überlegen, ob KI in Ihrem Unternehmen etwas bringt, ist der Einstieg klein gehalten. Ein kurzer Fragebogen klärt Vorhaben, Rahmen und Zeitfenster. Danach ein Gespräch von dreißig Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir sagen darin offen, ob wir etwas Tragfähiges sehen. Wenn nicht, sparen Sie sich ein Angebot und wir uns ein Projekt, das niemandem hilft. Wenn doch, wissen Sie danach, wo der Hebel liegt, was ein Audit umfassen würde und in welcher Größenordnung sich das Vorhaben bewegt.
Aus Freiburg, bundesweit
Der Sitz ist Freiburg im Breisgau, gearbeitet wird für Unternehmen in ganz Deutschland, unter anderem in Stuttgart, München, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Zusammenarbeit läuft je nach Projekt vor Ort oder remote. Die Verbindung aus technischer Umsetzung, digitaler Produktentwicklung und Medienkompetenz macht AIWARE besonders für Mittelstand, Agenturen und wachstumsorientierte Unternehmen relevant. Für Projekte in der Region gibt es eine eigene Seite mit lokalem Bezug.